Die Kunst des Zusammenlebens.

Solidarität und Kreativität in Projekten mit Geflüchteten
(Griechenland, Türkei, Deutschland)
Reihe: Flucht und Migration im Brennpunkt08.07.2017 – 10.07.2017, Kassel

Gutes (Zusammen-)Leben heißt, dass Menschen im kreativen Miteinander arbeiten und feiern können. Zu teilen und sich mitzuteilen gehört zu solchen kreativen Momenten sozialer Praxis. Aus ihnen entsteht nach unserem Verständnis die „Kunst des Zusammenlebens“ (so unser Workshop-Titel). Ziel des dreitägigen Treffens in Kassel ist der Austausch zu Projekten der Solidarität und Kreativität von und mit Geflüchteten und die öffentliche Weitergabe dieser Erfahrungen. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Projekte vor Ort in und um Kassel, die im Trialog mit vergleichbaren Initiativen in Griechenland und der Türkei vorgestellt werden.

Zeit: 8.-10. Juli 2017 jeweils ganztägiges Programm ab 9:30 Uhr mit Abendveranstaltungen
Veranstaltungsort: 8. Juli 2017 ganztägig Univ. Kassel, abends Fest in einem Hinterhof in der Nordstadt; 9. Juli 2017 vormittags Universität Kassel, NP 5 R. 0109/0110, nachmittags Nordstadt Kassel und abends „Sandershaus“/Bettenhausen; 10. Juli Start Stadtteilzentrum Wesertor, danach diverse Orte (Projekt Tour in Kassel).
Veranstaltungsformat: Workshop Plus*-Format.

Programm als PDF

Der Workshop ist im Prinzip öffentlich und Tag 1 und Tag 2 vormittags können ohne Anmeldung besucht werden.
Für das Nachmittags- und Abendprogramm von Tag 2 sowie für das ganze Programm von Tag 3 bitten wir um
Anmeldung per mail an: kreasol@gmx.de
Die Kunst des Zusammenlebens.
Solidarität und Kreativität in Projekten mit Geflüchteten
(Griechenland, Türkei, Deutschland)
Workshop Plus
Samstag, 08. Juli 2017, 09:30 Uhr
Universität Kassel, Nora-Platiel-Str. 5, Raum 0109/0110
Kooperationspartner
Veranstalterin: Universität Kassel, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften in Kooperation mit der
Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

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