JIN JIYAN AZADI – Die Revolution ist weiblich

Veranstaltungsreihe
25.10.2026, Frankfurt

In Afghanistan und Iran kämpfen Frauen für ihre Rechte. Beim Aufbau eines neuen Gesellschaftssystems in Nord- und Ostsyrien (Rojava) haben kurdische Frauen eine bedeutende Rolle übernommen. Es sind unterschiedliche Bewegungen, aber sie beziehen sich aufeinander.

Wir haben Frauen aus diesen drei Ländern zu einer Podiumsdiskussion eingeladen und wollen mit ihnen über ihre Erfahrungen und Zukunftsvorstellungen sprechen.


Im März werden Filme über die Situation der Frauen in Afghanistan, Rojava und Iran im Festsaal des Studierendenhaus gezeigt, anschließend Filmgespräche.

-6. März, 19.30 Uhr “Mit wehenden Haaren gegen die Mullahs” (Iran)
-13. März, 19.30 Uhr “The Other Side of the River (Kurdistan)
-22. März, 19.30Uhr “Hava, Maryam, Ayesha” (Afghanistan)


Erzählcafé im März (genaues Datum wird noch bekanntgegeben) Gespräch zwischen Frauen aus Afghanistan, Rojava und Iran und interessierten Frauen aus Frankfurt und Umgebung.

Wir lernen uns besser kennen: Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es hier? Dazu gibt es Buffet und Musik.

Podiumsdiskussion mit:

Sara Nabil Künstlerin

Tuba Mangar Integrationsassistentin

N.N. Referentin von AMARA – Kurdischer Frauenrat

JIN JIYAN AZADI – Die Revolution ist weiblich
Veranstaltungsreihe
Podiumsdiskussion
Sonntag, 25. Oktober 2026, 09:55 Uhr
Studierendenhaus, Campus Bockenheim, Mertonstr. 25, Frankfurt/Main
Kooperationspartner
In Kooperation mit dem Offenen Haus der Kulturen e.V., Frankfurt/M.