Der Stadtrundgang widmet sich vor allem den Menschen, die sich nicht in die nationalsozialistische „Volksgemeinschaft“ einfügten oder sich dem Herrschaftssystem im politischen Widerstand aktiv widersetzten – und so in die Mühlen des Verfolgungs- und Terrorapparates gerieten. Wir berichten von den frühen Warnungen vor einer faschistischen Machteroberung, den Verfolgungen nach der Machtergreifung, den Folterstätten in der Stadt, den verzweifelten Versuchen aus der Arbeiterbewegung sich trotz des Terrors zu organisieren und eigene Netzwerke aufzubauen.
In Kooperation mit der Darmstädter Geschichtswerkstatt.
Der Rundgang dauert circa zwei Stunden.
Die Teilnahem ist kostenlos. Den Treffpunkt erhaltet ihr per E-Mail. Anmeldungen über das Formular unten.



