Zum aktuellen Rechtspopulismus Titlebild

Zum aktuellen Rechtspopulismus

Fakten – Analysen– Einschätzungen
Webdossier

Otto Brenner Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Frank-Loeb-Institut der Universität Landau und das Forschungsjournal Soziale Bewegungen präsentieren aktuelle Analysen und Hintergrundinformationen zum Rechtspopulismus in Deutschland

Ein wesentliches Kennzeichen rechtspopulistischer Akteure ist die Verstärkung von Ressentiments und Empörungs-Angeboten an Stelle von Argumenten und geprüften Fakten. Zwischen offiziellen Programmen und täglicher politischer Praxis klafft eine große Lücke, die gezielt Verunsicherung, Angst und historische Tabubrüche produziert. Dieses emotional getriebene Kommunikationsmuster im Mantel einer vermeintlichen Tabufreiheit und hassgetriebener Provokation stellt die Zivilgesellschaft, interessierte Bürger/innen und verantwortliche Politiker/innen vor neue Herausforderungen.

In Web-Dokumentation gibt es aktuelle Studien, Analysen und Hintergrundinformationen. Das Dossier entstand aus den Ergebnissen des Forschungsworkshops „Rechtspopulismus in Deutschland: Politische und zivilgesellschaftliche Antworten“, den Otto-Brenner-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Frank-Loeb-Institut der Universität Landau und das Forschungsjournal Soziale Bewegungen im Mai 2017 organisierten. Der aktuelle Wissensstand zu verschiedenen Phänomenen des Rechtspopulismus wird kompakt und aus unterschiedlichen Perspektiven präsentiert. Die Analyseergebnisse der beteiligten Expert/innen bieten einen Überblick über Strukturen, Strömungen, Arbeitsweisen und Strategien des Rechtspopulismus in Deutschland. Die Expert_innen und Autor_innen hinterfragen die politische Praxis und die Strategien der rechtspopulistischen Akteure. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Beate Küpper, Prof. Dr. Hajo Funke, Prof. Dr. Dieter Rucht, und Prof. Bernd Gäbler.

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Rückfragen: Prof. Dr. Thomas Leif, mobil 0171-9321891 Fachkontakt Heinrich-Böll-Stiftung: Michael Stognienko, T 030-28534-241, E-Mail stognienko@boell.de

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